We ? Katamari

Gestern bei Giga gesehen. Total süßes Spiel. Spielprinzip ist kurz erklärt: Alles aufrollen!

Link zum Spiel

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5 Gedanken zu „We ? Katamari

  1. @jolo: Ne, habe ich gestern erst bei Giga gesehen. Aber der Spiegelartikel ist ja echt gut:

    Keita Takahashi, 30 Jahre alt und der Erfinder von We ? Katamari: „Videospiele. Kein Mensch braucht die“, sagt er. „Was Menschen wirklich brauchen, ist Essen, Kleidung und eine Wohnung, dann kommen Gesundheit, Erziehung, Politik und solche Sachen und dann auf Platz 1876 dieser Liste vielleicht mal Videospiele.“

    🙂

  2. Sach mal Paul, gibts jetzt nur noch Bilder und keine Texte mehr? Und ist das „Aufrollen“ auf die Stadt oder die Hitler-Smileys bezogen?

  3. @Abroller: Texte sind momentan zu anstrengend. Aufrollen bezieht sich hier, soweit ich weiß, auf alles, was sich aufrollen lässt. Sind da nicht zu viele Kommata im Satz? Text ist mir manchmal wirklich zu anstrengend. Hier gibts Text zum Spiel: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,399947,00.html
    Angucken solange er noch kostenfrei ist.
    Wirklich genialer Typ: „Für Takahashi selbst war es dabei noch nicht einmal besonders wichtig, eine simple wie geniale Spielidee zu schaffen. Er wollte einfach etwas schaffen, was den Menschen Freude macht. Das war schon früher so, als er Bildhauerei studierte und Skulpturen fabrizierte. Zum Beispiel eine riesige Kleenex-Box in der Gestalt eines Nilpferds. Oder einen Blumentopf in Ziegenform, der, wenn die Blumen gegossen wurden, lospinkelte. Beides mindestens so überflüssig wie Videospiele. Das fand auch Takahashi selbst. So wie ihm die ganze Kunstwelt im Grunde nutzlos vorkam. „Ich fragte mich, ob Künstler überhaupt etwas zur Gesellschaft beitragen. Ich fürchtete, sie sind nur für sich selbst relevant“, erinnert er sich. Aber immer wenn er sah, wie jemand seine Skulpturen berührte und dabei lächelte, dann erfüllte ihn das mit dem Gefühl, etwas Sinnvolles geschaffen zu haben.“

  4. Ich habe gestern gehört, dass Takahashi jetzt keine Spile mehr macht sondern (reale) Kinderspielplätze.

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