14 Gedanken zu “Nasen

  1. There was a Young Lady whose nose,
    Was so long that it reached to her toes;
    So she hired an Old Lady,
    Whose conduct was steady,
    To carry that wonderful nose.


    There was an Old Man, on whose nose,
    Most birds of the air could repose;
    But they all flew away
    At the closing of day,
    Which relieved that Old Man and his nose.

  2. Alles vergessen und verziehen! So viel Aufmerksamkeit auf einmal… Gut, dass ich schon sitze! 😉 Bezaubernder Schnappschuss, Herr Fotograf!
    Trotzdem: meine Nase kriegt keiner! 🙂

  3. Aber Cleopatra hatte doch niemals eine Klammer auf der Nase. Und ich bin mir auch sehr sicher, dass sie keine Haare auf der Brust hatte!

  4. Wie, glaubst du, habe ich die wohl so schön hin bekommen? Jahrelang nachts mit Schönheitsklammmer geschlafen – und die Brusthaare wurden selbstverständlich rasiert.

  5. Das war heute beim Mittagessen auch schon Thema. Die Brusthaare waren zumindest vor einer Stunde weder rasiert noch epiliert, gewachst oder sonst etwas. Nach eigener Aussage hat er sie früher rasiert, findet aber, dass es sich nicht lohnt…

  6. Aha! Danke für dieses Update 🙂
    Ihr scheint richtig leckere Mittagessen zu haben! 😉
    Hier im Büro sitze ich nur mit Blick auf die Spree im Sonnenschein über den Dächern von Berlin und genieße die letzte warme Brise Sommerwind 🙂

    P.S. Das mit dem Beamen dauert hier wie erwartet etwas länger… 🙁 Habe extra Überstunden gemacht, aber es funktioniert immer noch nicht. Gehe also jetzt nach Hause und wünsche viel Spaß im Brauweg.

  7. War ein schöner Abend und ein toller Film. Diesmal gibt es kein Foto – die Akkus in meiner Kamera waren gerade leer. Wir haben aber über den ganzen Film für dich einen Platz frei- sowie Brot und Cidre bereitgehalten, falls du plötzlich und hungrig erscheinst. 😉

  8. Bin total gerührt! Und gestern Abend hat mich zu Hause eine Überraschung erwartet 🙂 Ich habe mich riesig gefreut!!! So hatte ich ein bisschen Göttingen bei mir in Berlin 🙂 Vielen, vielen Dank, Kevin!

  9. PRIESTER, JUNGFRAUEN
    Schon weichet dir, Sonne, des Lichtes Feindin, die Nacht!
    Schon wird von Ägypten dir neues Opfer gebracht:
    Erhöre die Wünsche! dein ewig dauernder Lauf
    Führ‘ heitere Tage zu Thamos‘ Völkern herauf!

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