Der Federhandschuh wurde geworfen und Arthur hat ihn aufgenommen…

Heute hat Paul in der Sendung unvorsichtigerweise eine Herausforderung an Arthur ausgesprochen. „Ich warte auf den Rückkampf Arthur“ waren seine Worte, „Ich möchte gerne den Rückkampf, dann werde ich zeigen das ich es immer noch kann. Ich will es im hohen Alter nochmal wissen“.

Die Herausforderung wurde angenommen. Paul obliegt die Wahl der Waffen und der Kampf wird in einer der nächsten Sendungen live im Radio übertragen. Hier einige Fotos vom Hinkampf, den Arthur mit einem klaren K.O. Sieg für sich entscheiden konnte. In einem nachfolgenden Scharmützel musste er sich allerdings den scharfen Zähnen von Spicy Springroll geschlagen geben.

Hinkampf Schlag Eins
Hinkampf Schlag Zwei
Ein eindeutiges Foul

44 Gedanken zu „Der Federhandschuh wurde geworfen und Arthur hat ihn aufgenommen…

  1. Warum hat Herr Arthur denn der würzigen Bauchrolle seinen Oberarm nahezu präsentiert, wenn nicht gar angeboten. Er hällt sich ja sogar den Ärmel hoch! NA, HAT DARÜBER SCHON MAL JEMAND NACHGEDACHT??? BIN ICH DENN HIER DER EINZIGE MIT EIN BISSCHEN HINTERFRAGUNG IM HIRN???
    ICH WERDE WAHNSINNIG!!!!!!!
    Also ehrlich.

  2. Nee, nee, nee, der Herr Lehmann!

    Dieser Hinterfragungszwang verstellt wohl manchmal den Blick auf das Offensichtliche: Herr Arthur war gerade dabei, sich den Ärmel für die unter Boxern übliche Primaten-artige Siegerpose hochzukrempeln, als die springende Gewürz-Rolle unerwartet in die Lüfte schnellte und sich an seinem Arm festbiss.

    Ist doch klar.

    Die Beiß-Rolle war übrigens nur durch eine Notoperation zu entfernen. Durch den Verlust von etwa 500 Gramm Muskelfleisch am linken Trizeps ist Arthur immer noch stark gehandicapt – in so fern hat Paul den Zeitpunkt geschickt wenn auch extrem unfair gewählt und darf sich erhoffen, mit dem noch einhändigen Arthur ein leichtes Spiel zu haben…

  3. Wieso kriegt eigentlich diese Abiturientenlyrik von Bine 36 Kommentare, während diese Ankündigung eines Jahrhundertkampfes hingegen nur ein müdes Gähen erntet?

  4. Wenn ich mir jetzt die Beine rasiere, mein Radiusköfchen andetsche (ich habs gerade mit dem Rücken, vielleicht zählt das ja auch schon?) und süß gucke kriege ich dann auch ganz viel Aufmerksamkeit?

  5. @Thomas: Wenn Du Bine gut genug immitiern könntest und ich Dich physisch und körperlich für Bine halten würde, würde ich Dir selbstverständlich die gleiche Aufmerksamkeit entgegenbringen. Dennoch, wenn ich von deinem Vorhaben Bine zu emulieren wüßte, was ich jetzt tute, dann würde mich die Angst bzw. Ungewissheit, nicht die echte Bine vor mir zu haben, in meiner Zuneigungsdings hemmen (Das ist ähnlich wie Sex während eines Parabelfluges) Unter dem Summationsstrich würde ich Dir raten lieber Du selbst zu sein, das ist irgendwie ehrlicher…Du, weißt Du…echt authentisch so…

  6. Dann steht uns ja jetzt ganz großes Kino bevor: Da Du ja nun der Gedanke ich könnte Bine immitieren vertraut ist, kannst Du Dir das nächste Mal wenn Du Bine begegnest ja nicht sicher sein ob Du nun „the one and only Bine“ vor Dir hast, oder vielleicht doch mich. Weitergedacht könnte es ja auch sein, daß beliebige Personen aus Deinem Umfeld in Wirklichkeit nicht die sind, für die Du sie hälst. Und da drängen sich doch philosphische Fragen auf: „Wer sind wir? Woher kommen wir? Wann gibts hier was zu essen?“. Ist den Dein Gegenüber tatsächlich wer er behauptet zu sein, oder sind die Sterne tatsächlich nur Löcher im Mantel der Nacht (na wer findet jetzt den Film aus dem das ist?).

  7. @Thomas: Bei soetwas müßte ich Bine zu Rate drücken, da sie quasie eine movie-google-bine ist. Aber ich titte auf: „Nack und zerhackt“

  8. @Thomas: Ich lasse mich doch nicht von irgend so einem Rechtschreibdings zwingen, die Scheisse verdammt, das gibts doch nicht. Jetzt aber mal ehrlich. Das ist doch wirklich nicht das Ei des Kolumbus und damit meine ich NICHT den Hoden, verdammte Axt!!! Meine Güte bin ich sauer auf diese ewige Bevormündelung durch den Duden. Was will der überhaupt, soll doch froh sein, dass was weiß ich denn…

  9. Hallo Thomas

    dachte ich melde mich mal auf diesem Wege und grüße dein Sakroiliakalgelenk!
    Maren sitzt neben mir und …. ja nix und, weiß nicht was sie sagen soll.
    ich denke mal sie grüßt dich auch- oder Maren?
    Mmmhhh..
    Ist nicht so gesprächig heute- oder schüchtern;)Mhh…
    Gut dann haben das jetzt auch geklärt.
    Bis bald
    Bine Und Mhhhharen

  10. Bine! Back from da Husum hood!
    And Maren! Back from da hood of he who has not been seen amongst us!

    Wassup girls? So nice of you to send a quick one.

    My back is back in da game! So big hugs to all of you.

  11. hoooo yo wie geht’s. Ghettoslang ist anjesagt.
    Anne is not very amused and said that she’ll go to bed soon- NOW
    Never forget where you’ve been coming from….

  12. No No -you don’t have to hang that on the big Bell but she was groggy since she had a long night yesterday ( or short).
    Neither did I so I’ll say goodby!
    Sleep well.
    Bine Trine

  13. ….. UND WAS IST, WENN WIR EINFACH WEITER MACHEN? HA. SO.
    HALLO AN ALLE! ICH HATTE BAMI GORENG, ZIRKA 7 STUNDEN SCHLAF UND WAR VIEL ZU DICK ANGEZOGEN HEUTE.
    LG

  14. Bitte schreien Sie nicht so laut. Sie stören die Nachbarn.

    Und bitte gehen Sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen. Weitergehen bitte!

  15. Ich tippe eher auf Herrn Lehmann, das ist doch eindeutig sein Stil! Oder war es Paul!?
    Ach, ich weiß doch auch nicht.

  16. Sie sollen weitergehen! Hier gibt es nichts zu sehen. Weitergehen bitte.

  17. Sie sind ja immer noch hier. Bitte gehen Sie weiter! Es gibt hier nicht zu sehen. Und schreien Sie bitte nicht. Bitte gehen Sie weiter. Weitergehen.

  18. Habe allmählich das Gefühl, daß hier eine Endlosschleife abgespielt wird.
    Bitte gehen sie weiter. Hört sich gut an.
    Bitte gehen sie weiter.
    Bitte wehen sie geiter.
    Witte sehen gie beiter.
    Sitte behen gie seiter…..

  19. Bitte hinterlassen Sie einen Piepton, Sie Schwein.
    ich bin übrigens der einzige, der darauf verzichtet zu schweigen, wenn es sein muß (ruf mich an: „…“)

  20. Das ist doch nicht mein Style: „Bitte hinterlassen Sie einen Piepton, Sie Schwein.
    ich bin übrigens der einzige, der darauf verzichtet zu schweigen, wenn es sein muß (ruf mich an: “…”)“
    Too flat and fucky. Billiges Plagiat.

    the real P

  21. Ich muss da widersprechen. Das ist ein geniales Paul-imitat! Absolut sein Stil und seine Diktion.

  22. Ich bin der 42te Kommentar und damit die Antwort auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest.

  23. ich bin der Größte Paul-Imitator of the universe! MC Nudelsalat

  24. „ich bin der Größte Paul-Imitator of the universe! MC Nudelsalat“…das ist doch schon wieder so ein billiger Trittbrettfahrer der versucht ein Teil meines Ruhmes zu nutzen um Frauen ins Bett zu bekommen oder Trittbrett zu fahren.

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