Berühmter Künstler schon wieder am Kiessee aufgetreten

Göttingen (tdk) Wieder einmal ist der berühmte MC Kartoffelsalat am Göttinger Kiessee erschienen, um ein größeres Publikum zu begeistern. Mit dabei war auch wieder sein Leibwächter. Unserem Fotograf gelang es die schweren Sicherheitsvorkehrungen im Bild festzuhalten. Was für den ungeübten Beobachter aussieht, als ob MCs Leibwächter gedankenverloren telefoniert und seine Umwelt dabei völlig aus den Augen verliert, kann ihn Wahrheit nichts anderes als das abscannen der Umgebung nach irakischen Massenvernichtungswaffen mit modernstem Gerät sein.
MC Kartoffelsalat
„Ich tue das hier nur für meine Fans und mir ist völlig egal ob die mich sehen wollen oder nicht. Wenn die hier nur blöd rumliegen und Grillgut in sich hineinstopfen wollen, dann können die mich mal am…“ so kündigte Kartoffelsalat sein erscheinen an. Und in der Tat war ein äußerst homogenes Publikum in erster Linie mit essen und staunen beschäftigt.
Publikum ZENSIERT
Leider nahm auch dieser Auftrittsversuch ein jähes Ende: Unter den Anwesenden wurde die Verrückte entdeckt, die den MC bei seinem letzen Auftritt am 1. Mai diesen Jahres auf offener Bühne angefallen hatte.
Simply nuts Security
Auch dieses Mal verhieß ihr Blick nichts gutes. Da Kartoffelsalats Sicherheiskraft währenddessen damit beschäftigt war im Gras nach weggeworfenen Mensamarken zu suchen, konnte die Sicherheit des MC nicht mehr gewährleistet werden. Wieder musste der Auftritt abgebrochen werden, bevor er richtig begonnen hatte.

12 Gedanken zu „Berühmter Künstler schon wieder am Kiessee aufgetreten

  1. Ok, Thomas. Da Du sämtlichen Anstand mit Füßen trittst, zwingst Du mich zum Gegenschlag. Was glaubst Du, wieviele Fotos von Dir mit grenzdebilem Erscheinungsbild auf meiner Festplatte schlummern? Ich habe sie im Gegensatz zu Dir bisher auch dort belassen. Dafür gibt es ja jetzt keinen Grund mehr. Und bei Gelegenheit werde ich Dir beim Furzen in den Hintern fotografieren…

  2. Und zu blöd, bei langen Artikeln eigenverantwortlich ein „more“ einzusetzen, bist Du auch noch… Oh je…

  3. Es ist sogar noch schlimmer: Ich habe Paul auch noch auf die Idee gebracht das „more“ aus seinem Artikel wieder rauszunehmen.

  4. Also, jetzt machen wir aber mal alle einen Punkt, Ich habe mein More aus dem Artikel entfernt, weil ich es aus eigenen Stücken entschieden habe und Thomas gesagt hat ich bin total doof und bekomme nie wieder eine Freundin und keiner wird je wieder mit mir reden und noch irgendwas mit Fußpilz, was ich vergessen habe, wenn ich mein MORE im Artikel drin lasse.

  5. The concert was a desaster, because of my fans. I hate my fans, because they respect my work. I hate those fucking pseudo-tolerant-humans. Ok, the concert itself was great because of me and my excellent performance as an artist and man who makes art. I gave all I had to give, but my security-guy was lying in the grass and followed his sick hobby: searching in the grass of parks for used diaphragms. Crazy guy on the first look, but when it comes to the point he’s a pro. So when the deadly-biting little girl tried once again to byte be, deadly of course, he ran away and got a newspaper to hit her. He always is using newspapers to hit crazyfans, because he is an altruist. He does not want the beaten fans to become „Handscheu“. A nice guy, I like him, like I love my fans. Hello fans! You were all great and I hope you will come back when I arrive the next time at the Kiessee. In love MCK

  6. Sehr verehrte, geschätzte Leserschaft,

    aufgrund des besonderen Wunsches eines einzelnen Herren musste in diesem Artikel ein Bilddokument in der Weise verändert werden, daß einzelne Bildobjekte nicht mehr in der Gänzlichkeit ihrer mimischen Individualität und insbesondere ihrer prä-peristaltischen Tätigkeit identifizierbar sind. Die Redaktion bedauert diesen Schritt, sieht sich aber ausserstande den massiven Forderungen des einzelnen Herren, dessen Namen wir hier nicht nennen möchten zu widersprechen.

  7. Pingback: kaputtendorf

  8. Erstaunlich, wie man mit einem einzigen Balken sämtliche Unzulässigkeiten auf dem besagten Foto zensieren kann.
    Wiedermal eine brilliante Hochleistung von unserer Ein-Mann-Redaktion Thomas!
    @MCK: Nur weil Britney nicht da war, warst du im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit. Es ist hart, aber wahr. Hoffentlich weißt du es zu schätzen und schlägst nicht mehr deine (Pseudo-)Fans mit Zeitungspapier! Eine öffentliche Person LEBT von seinen Fans!

  9. Das Sie werte Frau Frühlingsrolle diese korrupte sogenannte „Ein-Mann-Redaktion“ für dieses verachtenswerte Einknicken loben erstaunt mich in höchsten Maße und es macht mich traurig. So macht sich hier der unterdrückteste Teil der Bevölkerung, die Frau, zum Handlanger derer, die die Wahrheit unterdrücken wollen. Es wird ihnen nicht gelingen! Die Stimme der Wahrheit wird laut und vernehmbar bleiben!

  10. Enschuldigung, aber was bitte hat ein gut durchgekautes Stück Haloumi-Käse mit Wahrheit zu tun?

  11. Pingback: kaputtendorf » Achtung, Achtung

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